Veoh sträubt sich gegen Universalklage

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Die Online Videotauschplattform Veoh hat den Richter gebeten Universals Copyrightklage abzulehnen.

Die Diskussion geht weiter: Die Universal Music Group wirft der Online Video-Sharing Seite Veoh Kopierschutzverletzung vor. Veoh hat reagiert und ein Verfahren gegen Universal in die Wege geleitet um eine Klage des Musiklabels abzuwenden. Das Unternehmen aus San Diego fühlt sich missverstanden und bat den Richter zu erklären, dass bei Veoh keine Verantwortung für Vergehen von Usern übernimmt. Dabei stützt sich die Videoplattform auf das amerikanische Kopierschutzgesetz. Laut einer Meldung des SMH hält dieses, jedoch, Universal nicht davon ab weiterhin mit seinem harten Kurs vorzufahren.

Die Universal Music Group (kurz UMG) verriet keine Details über exakte Fälle von Kopierschutzverstößen. Veoh ist kritisch: “Es ist bedauerlich, dass die UMG es bevorzugt Dinge zu tun, die Innovationen behindern, neue Märkte verschließen und weiterhin den Status qou beibehalten statt sich zu verändern und neue Modele für heute und die Zukunft zu entwickeln”, ärgert sich Veoh CEO Steve Mitgang. (mr)

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