Defekte Prüfsoftware lässt defekte Grafikkarten durch

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Das sollte nicht passieren: Angeknackste AMD Radeons wurden verkauft, weil die Prüfroutine versagte.

AMD-Grafikkarten der Reihen Radeon HD 2400 und 2600 werden derzeit zu Zehntausenden zurückgeschickt, um beim Chip-Hersteller ein BIOS-Update zu bekommen. Da die zuständige Software in der Endkontrolle einen Bug hatte (na, so was), wurde der betreffende Fehler nicht erkannt. Die betroffenen Karten sind identifiziert, die Grafikkartenbauer wie Asus, Gigabyte oder MSI gehen davon aus, dass nur wenige davon bereits an Endkunden verkauft worden sind. [fe]

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