Unternehmen zeigen der GEZ den Finger

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Während die meisten Privathaushalte mürrisch zahlen, drücken sich die Unternehmen elegant um die Rundfunkgebühren. Nur ein Drittel drücke brav ab, jammert jetzt die GEZ herum.

GEZ-FahnderIn einer praktisch nicht dokumentierten oder belegten Schätzung spekuliert die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, dass etwa zwei Drittel aller deutschen Unternehmen schwarz fernsehen oder Radio hören. “Die müssten eigentlich zahlen, weil sie Rundfunkgeräte haben”, behauptet GEZ- Geschäftsführer Hans Buchholz in der heutigen Ausgabe des Tagesspiegels. Hmmm, ob er die Firmen alle persönlich besucht hat, um dort nach TV-Apparaten und dicken Kofferradios zu fahnden?
Und warum meckert er da nicht auch gleich die Gebühr für internetfähige Computer und Mobiltelefone an, von denen die 2,1 Millionen nicht zahlenden Firmen bestimmt eher welche haben? Ach ja, die bringt ja mit 5,52 Euro kaum etwas ein…. [rm]

Der Tagesspiegel