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Egal ob auf den eigenen Multimedia-Server im Keller oder den virenverseuchten Rechner des besten Freundes ? mit VNC-Programmen greifen Sie bequem auf entfernte PCs zu. Im Test stehen sich fünf Klassiker und ein Neuling gegenüber.

Testsieger: UltraVNC – Schnell, einfach und sicher

VNC-Tools

Wer Komfort, schnelle Installation, gute Performance und sichere Verbindungen schätzt, kommt an UltraVNC nicht vorbei. Achtung: Das mitgelieferte Verschlüsselungs-Plugin ist nicht mehr auf dem neuesten Stand. Holen Sie sich stattdessen die aktuelle Version unter msrc4plugin.home.comcast.net.

Der große Vorteil von UltraVNC: Bis auf das veraltete Plugin ist das Paket komplett. Vor allem die mitgelieferte Chat-Möglichkeit sowie das einfache Tauschen von Dateien und Ordnern spricht für UltraVNC. Mit einem optimierten Grafiktreiber zaubert UltraVNC auch mit Abstand die schnellste Remote-Verbindung auf den heimischen Rechner.

Eine Übersicht der Funktionen aller getesteten VNC-Programme finden Sie in der Ausstattungstabelle.


Platz 2: TurboVNC

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Wer Komfort, schnelle Installation, gute Performance und sichere Verbindungen schätzt, kommt an UltraVNC nicht vorbei. Achtung: Das mitgelieferte Verschlüsselungs-Plugin ist nicht mehr auf dem neuesten Stand. Holen Sie sich stattdessen die aktuelle Version unter msrc4plugin.home.comcast.net.

Der große Vorteil von UltraVNC: Bis auf das veraltete Plugin ist das Paket komplett. Vor allem die mitgelieferte Chat-Möglichkeit sowie das einfache Tauschen von Dateien und Ordnern spricht für UltraVNC. Mit einem optimierten Grafiktreiber zaubert UltraVNC auch mit Abstand die schnellste Remote-Verbindung auf den heimischen Rechner.

Eine Übersicht der Funktionen aller getesteten VNC-Programme finden Sie in der Ausstattungstabelle.

TurboVNC ist ein Seitenarm von TightVNC und erbt all dessen Funktionen, außerdem bietet es eine optimierte Darstellung von 3D-Objekten. Dafür wird das Zusatz-Paket VirtualGL benötigt.

Leider ist als einziger Sicherheitsmechanismus der Kennwort-Schutz eingebaut. Verschlüsselung beherrscht TurboVNC nicht, Nutzer müssen umständlich einen SSH-Tunnel einrichten. Der Zugriff per Browser klappt, doch die Verbindung läuft nur sehr langsam ab. Dateitransfers sindt möglich, die überaus wichtige Chat-Funktion fehlt allerdings.


Platz 3: TightVNC

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Wer Komfort, schnelle Installation, gute Performance und sichere Verbindungen schätzt, kommt an UltraVNC nicht vorbei. Achtung: Das mitgelieferte Verschlüsselungs-Plugin ist nicht mehr auf dem neuesten Stand. Holen Sie sich stattdessen die aktuelle Version unter msrc4plugin.home.comcast.net.

Der große Vorteil von UltraVNC: Bis auf das veraltete Plugin ist das Paket komplett. Vor allem die mitgelieferte Chat-Möglichkeit sowie das einfache Tauschen von Dateien und Ordnern spricht für UltraVNC. Mit einem optimierten Grafiktreiber zaubert UltraVNC auch mit Abstand die schnellste Remote-Verbindung auf den heimischen Rechner.

Eine Übersicht der Funktionen aller getesteten VNC-Programme finden Sie in der Ausstattungstabelle.

TurboVNC ist ein Seitenarm von TightVNC und erbt all dessen Funktionen, außerdem bietet es eine optimierte Darstellung von 3D-Objekten. Dafür wird das Zusatz-Paket VirtualGL benötigt.

Leider ist als einziger Sicherheitsmechanismus der Kennwort-Schutz eingebaut. Verschlüsselung beherrscht TurboVNC nicht, Nutzer müssen umständlich einen SSH-Tunnel einrichten. Der Zugriff per Browser klappt, doch die Verbindung läuft nur sehr langsam ab. Dateitransfers sindt möglich, die überaus wichtige Chat-Funktion fehlt allerdings.

TightVNC bildet das Grundgerüst von TurboVNC. Die Einrichtung ist nicht so einfach wie bei Cspace, steht aber den restlichen Programmen in nichts nach. Die Ausstattung ist okay, die fehlende Verschlüsselungsfunktion aber ein großes Manko. Dateien transferiert das Programm im Test anstandslos, Verzeichnisse können nicht übertragen werden. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist in Ordnung, auch mehrere Konfigurationsschritte sind problemlos möglich.


Platz 4: Cspace

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Wer Komfort, schnelle Installation, gute Performance und sichere Verbindungen schätzt, kommt an UltraVNC nicht vorbei. Achtung: Das mitgelieferte Verschlüsselungs-Plugin ist nicht mehr auf dem neuesten Stand. Holen Sie sich stattdessen die aktuelle Version unter msrc4plugin.home.comcast.net.

Der große Vorteil von UltraVNC: Bis auf das veraltete Plugin ist das Paket komplett. Vor allem die mitgelieferte Chat-Möglichkeit sowie das einfache Tauschen von Dateien und Ordnern spricht für UltraVNC. Mit einem optimierten Grafiktreiber zaubert UltraVNC auch mit Abstand die schnellste Remote-Verbindung auf den heimischen Rechner.

Eine Übersicht der Funktionen aller getesteten VNC-Programme finden Sie in der Ausstattungstabelle.

TurboVNC ist ein Seitenarm von TightVNC und erbt all dessen Funktionen, außerdem bietet es eine optimierte Darstellung von 3D-Objekten. Dafür wird das Zusatz-Paket VirtualGL benötigt.

Leider ist als einziger Sicherheitsmechanismus der Kennwort-Schutz eingebaut. Verschlüsselung beherrscht TurboVNC nicht, Nutzer müssen umständlich einen SSH-Tunnel einrichten. Der Zugriff per Browser klappt, doch die Verbindung läuft nur sehr langsam ab. Dateitransfers sindt möglich, die überaus wichtige Chat-Funktion fehlt allerdings.

TightVNC bildet das Grundgerüst von TurboVNC. Die Einrichtung ist nicht so einfach wie bei Cspace, steht aber den restlichen Programmen in nichts nach. Die Ausstattung ist okay, die fehlende Verschlüsselungsfunktion aber ein großes Manko. Dateien transferiert das Programm im Test anstandslos, Verzeichnisse können nicht übertragen werden. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist in Ordnung, auch mehrere Konfigurationsschritte sind problemlos möglich.

Ginge es allein um Einrichtung und Sicherheit, Cspace wäre der alleinige Testsieger. Anders als die restlichen Testkandidaten ist Cspace ein Messenger mit VNC-Funktionen. Einfach einen Eintrag aus der Buddyliste auswählen und über das Kontextmenü die Remote-Verbindung zum entfernten Desktop aufbauen. Das Tolle: Alle Cspace-Verbindungen sind verschlüsselt (2048 Bit RSA); Chats sind natürlich genauso einfach möglich wie das Austauschen von Dateien und die Verbindung funktioniert bidirektional.

Die Performance ist im Test aber schlecht. Im Gegensatz zu UltraVNC lahmt der Bildschirmaufbau bei Cspace – sinnvolles Konfigurieren des entfernten PCs ist nur mit viel Geduld möglich. Dafür ist die Einrichtung kinderleicht, Hürden wie die Konfiguration eines Routers müssen Nutzer nicht
überwinden. Ein Programm, dass man auf jeden Fall im Auge behalten sollte.


Platz 5: RealVNC

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Wer Komfort, schnelle Installation, gute Performance und sichere Verbindungen schätzt, kommt an UltraVNC nicht vorbei. Achtung: Das mitgelieferte Verschlüsselungs-Plugin ist nicht mehr auf dem neuesten Stand. Holen Sie sich stattdessen die aktuelle Version unter msrc4plugin.home.comcast.net.

Der große Vorteil von UltraVNC: Bis auf das veraltete Plugin ist das Paket komplett. Vor allem die mitgelieferte Chat-Möglichkeit sowie das einfache Tauschen von Dateien und Ordnern spricht für UltraVNC. Mit einem optimierten Grafiktreiber zaubert UltraVNC auch mit Abstand die schnellste Remote-Verbindung auf den heimischen Rechner.

Eine Übersicht der Funktionen aller getesteten VNC-Programme finden Sie in der Ausstattungstabelle.

TurboVNC ist ein Seitenarm von TightVNC und erbt all dessen Funktionen, außerdem bietet es eine optimierte Darstellung von 3D-Objekten. Dafür wird das Zusatz-Paket VirtualGL benötigt.

Leider ist als einziger Sicherheitsmechanismus der Kennwort-Schutz eingebaut. Verschlüsselung beherrscht TurboVNC nicht, Nutzer müssen umständlich einen SSH-Tunnel einrichten. Der Zugriff per Browser klappt, doch die Verbindung läuft nur sehr langsam ab. Dateitransfers sindt möglich, die überaus wichtige Chat-Funktion fehlt allerdings.

TightVNC bildet das Grundgerüst von TurboVNC. Die Einrichtung ist nicht so einfach wie bei Cspace, steht aber den restlichen Programmen in nichts nach. Die Ausstattung ist okay, die fehlende Verschlüsselungsfunktion aber ein großes Manko. Dateien transferiert das Programm im Test anstandslos, Verzeichnisse können nicht übertragen werden. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist in Ordnung, auch mehrere Konfigurationsschritte sind problemlos möglich.

Ginge es allein um Einrichtung und Sicherheit, Cspace wäre der alleinige Testsieger. Anders als die restlichen Testkandidaten ist Cspace ein Messenger mit VNC-Funktionen. Einfach einen Eintrag aus der Buddyliste auswählen und über das Kontextmenü die Remote-Verbindung zum entfernten Desktop aufbauen. Das Tolle: Alle Cspace-Verbindungen sind verschlüsselt (2048 Bit RSA); Chats sind natürlich genauso einfach möglich wie das Austauschen von Dateien und die Verbindung funktioniert bidirektional.

Die Performance ist im Test aber schlecht. Im Gegensatz zu UltraVNC lahmt der Bildschirmaufbau bei Cspace – sinnvolles Konfigurieren des entfernten PCs ist nur mit viel Geduld möglich. Dafür ist die Einrichtung kinderleicht, Hürden wie die Konfiguration eines Routers müssen Nutzer nicht überwinden. Ein Programm, dass man auf jeden Fall im Auge behalten sollte.

Die Mutter aller VNC-Programme erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Der Funktionsumfang überzeugt im Test aber nicht: Verschlüsselung und Windows-Authentifizierung fehlen. Außerdem ist kein File-Transfer integriert und um schnell per Chat zu helfen, muss ein Extra-Programm her. Pluspunkt: RealVNC und der Testsieger sind die einzigen Programme, die bisher unter Vista laufen. Die Performance überzeugt nicht; der Bildaufbau funktioniert im Test nur schleppend.


Platz 6: MetaVNC

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Wer Komfort, schnelle Installation, gute Performance und sichere Verbindungen schätzt, kommt an UltraVNC nicht vorbei. Achtung: Das mitgelieferte Verschlüsselungs-Plugin ist nicht mehr auf dem neuesten Stand. Holen Sie sich stattdessen die aktuelle Version unter msrc4plugin.home.comcast.net.

Der große Vorteil von UltraVNC: Bis auf das veraltete Plugin ist das Paket komplett. Vor allem die mitgelieferte Chat-Möglichkeit sowie das einfache Tauschen von Dateien und Ordnern spricht für UltraVNC. Mit einem optimierten Grafiktreiber zaubert UltraVNC auch mit Abstand die schnellste Remote-Verbindung auf den heimischen Rechner.

Eine Übersicht der Funktionen aller getesteten VNC-Programme finden Sie in der Ausstattungstabelle.

TurboVNC ist ein Seitenarm von TightVNC und erbt all dessen Funktionen, außerdem bietet es eine optimierte Darstellung von 3D-Objekten. Dafür wird das Zusatz-Paket VirtualGL benötigt.

Leider ist als einziger Sicherheitsmechanismus der Kennwort-Schutz eingebaut. Verschlüsselung beherrscht TurboVNC nicht, Nutzer müssen umständlich einen SSH-Tunnel einrichten. Der Zugriff per Browser klappt, doch die Verbindung läuft nur sehr langsam ab. Dateitransfers sindt möglich, die überaus wichtige Chat-Funktion fehlt allerdings.

TightVNC bildet das Grundgerüst von TurboVNC. Die Einrichtung ist nicht so einfach wie bei Cspace, steht aber den restlichen Programmen in nichts nach. Die Ausstattung ist okay, die fehlende Verschlüsselungsfunktion aber ein großes Manko. Dateien transferiert das Programm im Test anstandslos, Verzeichnisse können nicht übertragen werden. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist in Ordnung, auch mehrere Konfigurationsschritte sind problemlos möglich.

Ginge es allein um Einrichtung und Sicherheit, Cspace wäre der alleinige Testsieger. Anders als die restlichen Testkandidaten ist Cspace ein Messenger mit VNC-Funktionen. Einfach einen Eintrag aus der Buddyliste auswählen und über das Kontextmenü die Remote-Verbindung zum entfernten Desktop aufbauen. Das Tolle: Alle Cspace-Verbindungen sind verschlüsselt (2048 Bit RSA); Chats sind natürlich genauso einfach möglich wie das Austauschen von Dateien und die Verbindung funktioniert bidirektional.

Die Performance ist im Test aber schlecht. Im Gegensatz zu UltraVNC lahmt der Bildschirmaufbau bei Cspace – sinnvolles Konfigurieren des entfernten PCs ist nur mit viel Geduld möglich. Dafür ist die Einrichtung kinderleicht, Hürden wie die Konfiguration eines Routers müssen Nutzer nicht überwinden. Ein Programm, dass man auf jeden Fall im Auge behalten sollte.

Die Mutter aller VNC-Programme erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Der Funktionsumfang überzeugt im Test aber nicht: Verschlüsselung und Windows-Authentifizierung fehlen. Außerdem ist kein File-Transfer integriert und um schnell per Chat zu helfen, muss ein Extra-Programm her. Pluspunkt: RealVNC und der Testsieger sind die einzigen Programme, die bisher unter Vista laufen. Die Performance überzeugt nicht; der Bildaufbau funktioniert im Test nur schleppend.

Ein weiterer Abkömmling von TightVNC, der aber die Qualität des Originals nicht halten kann. Hauptkritikpunkt ist die gebremste Arbeitsgeschwindigkeit, die es Helfern so gut wie unmöglich macht, entfernte Rechner zu administrieren. MetaVNC macht schon im LAN keinen Spaß, vom Internet-Zugriff raten wir ab.