US-Soldaten bekommen Microchips ins Gehirn

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Ein medizinischer Kontrollchip soll die Versorgung erleichtern. Die GIs sind weniger angetan.

Nach einem Bericht der Inteldaily entwickelt das Centre for Bioelectronics, Biosensors and Biochips (C3B) der Clemson University derzeit im Auftrag des US-Öl-Verteidigungsministeriums einen etwa reiskorngrossen Chip, der alle relevanten medizinischen Daten seines Trägers drahtlos zur Verfügung stellen soll. Die zukünftigen Opfer, bzw. Träger dieses Chips sind natürlich alles andere als begeistert über diese Aussicht. Allerdings soll es noch etwa fünf Jahre dauern, bis damit Versuche an lebenden Menschen durchgeführt werden. Das gibt jungen, engagierten Filmemachern die Möglichkeit, noch schnell ein paar billige Scifi-Zombie-Horror-Streifen abzudrehen, bevor dann alles genau so kommt, wie immer in diesen Filmen zu sehen. [fe]

Inquirer UK