NORAD, WOPR und der ganze Rest

Allgemein

IBM besinnt sich auf fast vergessene Tugenden und migriert die eigene IT zurück auf Mainframes.

Das Argument für die grosse Datenwanderung ist natürlich: Geld. IBM rechnet mit Einsparungen im Rahmen einer Viertelmilliarde US-Dollar. 4.000 Servers in den IBM Datenzentren in Poughkeepsie, New York, Southbury, Connecticut, Boulder, Colorado, Portsmouth, UK, Osaka, Japan, und Sydney, Australia werden durch 30 System z Mainframes ersetzt. Jede in der Grösse eines amerikanischen Haushaltskühlschranks. Die natürlich mit Linux laufen. In diesem Fall Red Hat. Und weniger Platz, weniger Strom und weniger Wartung benötigen. Die 4.000 veralteten, “modernen” Geräte sollen vom IBM Global Asset Recovery Services abgewickelt werden. [fe]

Inquirer UK