DNS-Fehlkonfiguration knockt Inquirer aus (Update 2)

Allgemein

Es passierte beim Umzug auf eine andere Publishing-Plattform. Die viel besser sein soll.

Und das musste die Technik für die Inquirer-Versionen in fünf bis sechs Ländern zugleich erledigen. Die Admins wiederum sitzen in einem Land jenseits eines großen Flusses, der auf dieser Seite Rhein genannt wird. Ein Inquirer-Land geriet durch eine falsche DNS-Konfiguration seit gestern Abend in ein vorübergehendes Netz-Nirwana, und das war theinquirer.de.

Eigentlich sollte alles ganz einfach funktionieren und gar nicht zu bemerken sein. Die Beiträge wurden parallel auf der alten und der neuen Plattform gepostet, und dann sollte der Schalter umgelegt werden.

Leider kamen nach dem DNS-Missgeschick die letzten Beiträge und Leserkommentare nicht auf der neuen Plattform an. DNS ist wieder da, das Leben geht weiter.

Update: Die Kommentarfunktion ist leider noch nicht wieder hergestellt. Rien ne va plus. Wir machen dem Admin bereits die Hölle heiß.

Update 2: Es kann wieder kommentiert werden. Erstmal aber nur mit Eingabe von E-Mail-Adresse und URL, was immer man sich dabei auch ausdenkt. Das sollen aber keine Pflichtfelder bleiben, hat der Admin versprochen.

Eins ist auch schon besser geworden: Die viel beklagten Captchas sind jetzt ganz einfach zu entziffern.

Unsere Schwesterpublikation Gizmodo.de leidet übrigens ebenfalls an Migrationsfolgen, wie dj zu beklagen hat – als Kommentar, denn Beiträge posten können die Kollegen grade nicht:

“@all: Sorry, sorry, aber wir kriegen gerade eine neue Technik. Und die wird in einem Land gemacht, das eigentlich eher für Bouillabaisse, Croissants und gute Rotweine bekannt ist und weniger für seine technologischen Leistungen (Ihr kennt das ja mit den Raketenstarts in Französisch-Guyana). Bitte ein bisschen Geduld – wir leiden heftiger …”

Seine joie de vivre lässt sich unser Redakteur Fritz Effenberger davon noch lange nicht nehmen:

” Ja, wir haben grade viel Spass mit der Migration. Vor allem, weil die ja kontinentweit abläuft. Ein Kaleidoskop an nie gekannten, farbenprächtigen Fehlerquellen! Atemberaubend… (hoffentlich funktioniert bald alles)”

(bk)