Infineon will sich von Qimonda trennen

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Infineon plant, alle Anteil seiner abgespalteten Speicherchipsparte zu verkaufen. Noch hält man 86 Prozent des Unternehmens.

Weil die Verluste von Qimonda das Infineon-Ergebnis belasten, will sich der Konzern früher als geplant von seiner Tochter trennen. Langfristig will man sämtliche Qimonda-Aktien abstoßen, kündigte Infineon-Chef Wolfgang Ziebart an. Das berichtet die FTD.

Ohne Qimonda hätte Infineon im zweiten Quartal einen Ebit-Gewinn von 13 Millionen Euro verbuchen können – so aber lag der Fehlbetrag bei 280 Millionen Euro. (dd)

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