Rambus will wieder gross ins Lizenzgeschäft

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Nicht nur aus Japan und Korea, sondern auch und vor allem aus Taiwan sollen Lizenzeinnahmen fliessen.

Samsung, Qimonda und Elpida hätten bereits Verträge mit Rambus abgeschlossen, berichtet die taiwanische Digitimes. Nun bearbeitet der als aggressiv bekannte Speicherentwickler Rambus auch die Halbleiterproduzenten auf der Siliziuminsel im chinesischen Meer. Die DRAM-Hersteller Taiwans sind derzeit noch gänzlich zufrieden mit ihrem Angebot von DDR2 und jetzt auch DDR3-Memory, mit Speicherbandbreiten von 12,8 bzw. 25,6 Gbyte/s. Dagegen, so eine von Rambus zitierte Studie, würden die bis 2009 vorherrschenden Quad-Core-CPUs lautstark nach solchen Bandbreiten von bis zu 100 Gbyte/s verlangen. Was aber die Rambus-Architektur problemlos liefern könne. Wie heiss das Thema nun gekocht und gegessen wird, können wir in Ruhe abwarten. Bis 2009 ist es ja noch etwas Zeit. [fe]

Digitimes