TakeTwo findet Weg zurück zu Sportspielerfolgen

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Nach einem Exklusivvertrag der Konkurrenz mit der National Football League findet TakeTwo einen Ausweg.

Sportspiele gelten nicht nur als Ausweg aus der vermeintlichen Killerspiel-Gefahr, sondern vor allem als sprudelnde Geldquelle für ihre Hersteller. Vor allem Spielegigant Electronic Arts setzt ganz auf diese Karte. So schloss der Konzern vor drei Jahren einen millionenschweren Exklusivvertrag mit der US-amerikanischen National Football League, um das ausschliessliche Recht zur Verndung von Spielernamen zu erhalten.

Nun fand TakeTwo, nicht zuletzt bekannt durch Rennspiele wie Grand Theft Auto, einen Weg zurück in das lukrative Sport-Genre: Man verwendet für das neue All-Pro Football 2K8 einfach Spielernamen aus der “guten alten Zeit”, also von Spielern, deren Karriere bereits beendet ist, und die deshalb nicht mehr bei der NFL unter Vertrag stehen.

Das berichtet die New York Times in der Technologie-Sektion ihrer Onlineausgabe. [fe]

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