Compugroup will iSoft schlucken

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Erst im Mai ging das deutsche Softwareunternehmen an die Börse, nun möchte es den mehr als doppelt so großen britischen Wettbewerber schlucken.

Mit einer Barofferte von umgerechnet rund 238 Millionen Euro für die britische iSoft übertrumpfe die in Koblenz ansässige Compugroup ein etwa 205 Millionen Euro schweres Aktientausch-Angebot der australischen Gesellschaft IBA Health.

“Unser Angebot bietet den iSoft-Anteilseignern einen besseren Wert und eine größere Sicherheit als das Aktienangebot von IBA”, zeigt sich Compugroup-Chef Frank Gotthardt optimistisch.

Falls Aktionäre, Aufsichtsrat und Behörden zustimmen, entstehe ein Softwareunternehmen mit gemeinsam fast einer halben Milliarde Euro Umsatz und Niederlassungen in 16 Ländern. Das Direktorium von iSoft nahm die Offerte bereits positiv auf. (rm)

Bild: Compugroup

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