Verliert die Telekom ihr VDSL-Monopol?

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Da hat man sich so bei der Politik eingeschleimt, um sehr zum Missfallen der EU-Kommission von der Regulierungsbehörde geschont zu werden, schon bringt der Markt einfach eine VDSL-Alternative hervor. Sowas aber auch…

Die Deutsche Telekom verbuddelt derzeit über 3 Milliarden Euro unter deutsche Großstadtbürgersteige. Heraus kommen soll das einzige flotte VDSL-Netz der Landes. Doch da haben sich die Bonner eventuell verrechnet, denn angeblich treffen sich heimlich in Hinterstübchen diverse Telekom-Wettbewerber, um laut FAZ-Bericht den Bau eines gemeinsamen alternativen VDSL-Netzes ins Auge zu fassen. Die anderen Telkos wollen schließlich nicht im Breitband-Wettbewerb den Anschluss verlieren. Alleine schafft es keiner, aber bei Kostenteilung wäre ein gemeinsames Superbreitband eher schaffbar.
Als mögliche Beteiligte outet die FAZ Arcor, Hansenet, Versatel, Telefónica und QSC. Hinzu könnten als Kooperationspartner noch große Stadtnetzbetreiber kommen. (rm)

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