Dell entschuldigt sich für teures Ubuntu

Allgemein

INQ_DellFauxPas.jpgDas war ein klassisches Eigentor: Dell-Maschinen mit Ubuntu an Bord wurden für einen höheren Preis angeboten als das gleiche System mit vorinstalliertem Windows Vista Home.

Freie Software kostet nix. Für Vista dagegen langt Microsoft ganz schön zu. Warum also ein Ubuntu-Dell-PC 250 Dollar mehr kosten soll als das vergleichbare Vista-System konnten auch die geschicktesten Wortverdreher in der texanischen Konzernzentrale nicht mehr verargumentieren. Ergo: Dell gesteht nach einer Welle von Protesten den peinlichen Faux Pas ein: Auf dem Firmen-Blog Direct2Dell.com gibt man zu, dass der Inspiron 1420 mit Ubuntu 50 Dollar preiswerter sein müsste. Man habe eine viel zu hohe Service-Gebühr für das Vorinstallieren von Ubuntu kalkuliert.
Der Fehler werde umgehend korrigiert. (Nick Farrell/rm)

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