Vodafone fährt mit Tomtom in den Stau

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Vodafone hat sich mit dem Anbieter von Lösungen für die Satellitennavigation verbündet. Um mehr über Staus zu erfahren und wie man sie vermeidet.

Das System entstand offenbar nach Tomtoms Übernahme der kleinen schottischen Firma Applied Generics. Diese Firma verfügte über eine Software, die Daten aus einem GSM-Netz sammelt.

Im Prinzip versuchen Vodafone und Tomtom herauszufinden, wie viele Handys in einem bestimmten Bereich angemeldet sind. Sie versuchen daraus zu extrapolieren, wie viele Fahrer in einem bestimmen Streckenabschnitt hängen und nicht vorankommen.

Das Stau-Erkennungs-System kann auch herausfinden, wie schnell sich die Handybesitzer bewegen. Wenn sie nicht mit mindestens hundert Sachen über eine Autobahn brettern, vermutet die Software ein eventuelles Problem.

Das System soll in England und Holland bereits praxistauglich sein. Es warnt die Fahrer, indem es freie Straßen grün und Staustellen rot zeigt.

(von Tony Dennis/bk)

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