Studie: Videospiele haben keinen Einfluss auf Schule und Bildung

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Eine Untersuchung von 1500 US-Jugendlichen enthüllte keine negativen Zusammenhänge.

Eine US-Studie, veröffentlicht in der Juni-Ausgabe der Fachzeitschrift “Archives of Pediatrics & Adolescent Medicine”, räumt mit einigen Vorurteilen gegenüber der Freizeitgestaltung am Bildschirm auf. Die betrachteten 1500 Jugendlichen führten dabei zu zufällig ausgewählten Tagen präzise Tagebücher, in welchen die einzelnen Tätigkeiten und ihre Dauer festgehalten wurde. Dabei fand sich, dass 36 Prozent der Teenager regelmässig Computer- und Videospiele nutzen, davon sind 80 Prozent männlich. Wochentags betrug die typische tägliche Spielzeit eine Stunde, an Wochenenden eineinhalb Beeinträchtigungen von sozialem Leben, Sport und schulischer Leistung fanden sich nicht. Ein anderes Ergebnis sollte aber für Aufsehen sorgen: US-Jugendliche verbringen auch ohne Videospielgewohnheiten täglich nur acht Minuten mit Lesen. [fe]

Autor: fritz
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