DRAM-Preise schmieren ab

Allgemein

Etliche Hersteller werden für das zweite Quartal Verluste melden. Sagen die Speichermarkt-Beobachter von DRAM Exchange.

Die Spot-Preise für Speichermodule geben weiter nach. Die Marktnachfrage ist nicht stark genug, um die Preise für DIMMs stabil zu halten.

Die Aussichten für das dritte Quartal ist aus Sicht der DRAM-Macher wieder besser. Es dürfte für die Memory-Hersteller allerdings gerade reichen, um wieder kostendeckend zu arbeiten.

Ganz anders sieht es hingegen bei NAND-Flash aus. Hier wird ein Anstieg der Preise erwartet. Das ist dem von Apple eingeführten iPhone zu verdanken sowie den neuen iPods, die für das dritte Quartal angesagt sind.

(Newsdesk Inquirer/bk)

Linq

DRAM Exchange