Augenscan im Speicherstick

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Der USB-Speicherstick der koreanischen Unternehmens Rehoboth Tech authentifiziert Nutzer über einen Iris-Scan.

Irikon-Iris-Stick” heißt das neueste Speicher-Spielzeug für den USB-Port. Das Gerät ist mit einer winzigen Kamera ausgestattet, die das Auge des Nutzers mit bis zu 20 abgespeicherten Augenbilden abgleicht. Erst bei erfolgreichem Vergleich gestattet der Stick den Zugang zum Inhalt des USB-Stick-Speichers.


(Speicherstick mit Kamera – Bild: Rehoboth Tech)

Der Stick ist in den Kapazitäten 1, 2 und 4 GByte erhältlich. Nicht nur der Speicher, sondern auch Akku und Kamera werden über USB aufgeladen. Laut Hersteller liegt die Erkennungszeit unter zwei Sekunden, doch weil der Nutzer aus etwa 6 cm Entfernung sein Auge aufnehmen muss, könnte es in einigen Fällen länger dauern – die Entfernung muss auch beim Scan stimmen. Angeblich ist aber die Fehlerrate bei der Zulassung kleiner als 0,1 Prozent, die Anzahl der fälschlicherweise abgewiesenen Nutzer liege in Tests bei nur 0,000083 Prozent

Die Website des Herstellers bewirbt das Produkt, sagt aber nicht, wann es zu welchem Preis erhältlich ist. Die Nachricht aber, dass die Scan-Technik in Zukunft auch für Festplatten genutzt werde, wollte die koreanische Firma noch unbedingt loswerden. Doch auch dies bleibt ohne Zeit- und Preisangaben. (mk)

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