Kritiken an Apple iPhone werden lauter

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Das teure Kult-Telefon ist seit Freitag auf dem US-Markt und entwickelt sich zum Verkaufsrenner – aber auch zum Objekt vermehrter Kritiken.

Während verschiedene Industrie-Analysten einen starken Umsatz mit den teuren Technikspiel-Handys von Apple (ausführliche Informationen hier in unserem ihone-Special ) vermelden – zwischen 500.000 und 700.000 Stück seien in wenigen Tagen verkauft worden – melden sich die ersten Kritiker zu Wort.

Das Weblog Engadget hat den iPhone-Lauch sogar mit Bildern der geduldig wartenden Fans versehen , bezweifelt aber in seiner Zusammenstellung aktueller Daten, ob Apple seine Versprechungen einhalten kann.

Zu teuer sei der Austausch des Akkus, bemängelt Gizmodo-Autor Dieter Jirmann, zudem habe das iPhone keinerlei Unterstützung des 64-Bit-Modus und könne so keine Daten mit Windows Vista oder der 64-Bit-Edition von Windows XP austauschen, kritisiert TheInquirer.

Außerdem gebe es starke Probleme bei der Aktivierung des iPhone, die Nutzer müssten teilweise mehrere Stunden warten, bis es funktioniert. Dies steht bereits in vielen Foren und Blogs im Web. Die SIM-Karten, die speziell für das Apple-Telefon existieren, laufen angeblich auch nicht bei jedem Nutzer – die Pressesprecher von Apple und AT&T in den USA wissen davon aber noch nichts. Ob und wie sie mit der Kritik klarkommen werden, wird sich noch zeigen. (mk)

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