Toshiba entdeckt die Welt der AMD-Prozessoren

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Hatten Hectors Monopolklagen bereits Erfolg? Es gibt bei Toshiba wieder Rechner mit AMD-Chips drin – zum ersten Mal seit sieben Jahren.

Als offiziellen Grund nennt Toshiba die Marktnachfrage und den größeren Preisunterschied.

Toshibas Notebook-Reihe Satellite A215 setzt AMDs zweikernige Turions ein vom Basischip Turion 64 X2 TL-56 bis zu AMDs schnellstem Mobilprozessor Turion 64 X2 Gold Edition TL-64 (2,2 GHz). Es gibt insgesamt sieben verschiedene Modelle, die in Toshibas US-Shop bereits angeboten werden.

Die Notebooks sind mit AMDs Chipset M690T und dem Grafik-Subsystem Mobility Radeon X1200 ausgerüstet, zwei Gigs Speicher DDR-2 667, SATA-Platte mit 4200 rpm bis zu 250 GB, Multi-Cardreader, Multi-DVD-Brenner, Firewire 400 und einer integrierten Webcam. Das Spitzenmodell verfügt serienmäßig über einen Fingerabdruckleser, den es bei den übrigen Modellen nur optional gibt. Die Widescreen-Displays bieten eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel.

Das High-End-Notebook kostet 1250, das Einstiegsmodell ab 890 US-Dollar.

(von Theo Valich/bk)

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