PC-Spiele: Altersfreigabe wird enger abgestimmt

WorkspaceZubehör

Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) soll enger mit den einzelnen Ländern zusammenarbeiten.

Heftige Kritik der Software-Industrie an den deutschen Altersfreigaben von Computerspielen waren der Auslöser: Die USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle), ein Gremium, dass von den meisten Spielherstellern unterstützt wird, möchte in Zukunft als gemeinnützige Gesellschaft mit den Landesjugendbehörden kooperieren. Dies berichtet Welt Online.

Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) möchte zudem eine größere Transparenz bei den Bewertungskriterien durchsetzen. “Wir werden jetzt in Gesprächen mit den Obersten Landesjugendbehörden der Länder ausloten, wie man die Arbeit der USK in der neuen Struktur optimieren und effizienter gestalten kann”, behauptet Olaf Wolters, der BIU-Geschäftsführer. (mr)

Bild: Valve

Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen