Blackberrys dürfen ins britische Parlament

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Im britischen Unterhaus, der Mutter aller Parlamente, waren elektronische Geräte bislang generell verboten. Zumindest Blackberrys sollen bald erlaubt sein.

Der Präsident des Unterhauses hatte das Verbot nach der Wahl im Jahr 2005 eingeführt. Notebooks sollen auch weiterhin nicht zugelassen sein. Bevor die ehrenwerten Abgeordneten ihre Smartphones ins Parlament einführen dürfen, muss außerdem noch darüber abgestimmt werden.

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Eine echte kulturelle und soziale Gefahr! Man sollte sie auch in Bars und Kneipen verbieten wie das Rauchen. Und das Bier am besten gleich mit!

Ganz anders sieht es bei unseren Nachbarn jenseits des Rheins aus. Die französische Regierung verbot aus Sicherheitsgründen den Beamten der Ministerien, Blackberrys zu benutzen – wg. Spionagegefahr. Die Schlapphüte vom französischen Sicherheitsdienst SGDN gehen nämlich davon aus, dass ihre NSA-Kollegen jegliche Blackberry-Kommunikation über die britischen und amerikanischen Server belauschen.

(Adamson Rust/adaptiert von bk)

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