Neue Krankheit erfunden: Videospielsucht

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Eigentlich gibt es schon genug ernste Krankheiten, aber womöglich zuwenige mit zahlungskräftigen Eltern.

Vertreter der American Medical Association äusserten sich gegenüber dem Wall Street Journal besorgt über die Videospielkultur. Die Videospielsucht solle zudem als offizielles Krankheitsbild anerkannt werden, so die gutbezahlten Quacksalber. Als Höchstgrenze wollen sie ausserdem zwei Stunden täglichen Computer- und Videospielkonsums festlegen. Was, zwei Stunden? Nach dieser Rechnung müsste ich schon längst tot sein, ihr Idioten. Bei Teenagern allerdings wären zwei Stunden Höchstgrenze eine feine Sache. Sonst haben sie nämlich keine Zeit mehr für Hausaufgaben, Doktorspiele, Fensterscheiben einwerfen und frühe Drogenerfahrungen. Und was sollte dann aus unserer Kultur werden? [fe]

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