Spiele für den 100-Dollar-Laptop

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INQ_100DollarSpiele.jpgGames sind für Computer seit langem die klassische Killer-Applikation. Damit das mobile “One Laptop per Child”-Gerät (OLPC) bei der Jugend der Dritten Welt beliebt wird, soll es Spielsoftware aus Deutschland erhalten.

Ein Hilfsprojekt würde natürlich keine teuren Lizenzen oder aufwändige Spezial-Entwicklungen von Profi-Studios vertragen – zumal die Power des kleinen Laptops ohnehin begrenzt ist. So werden die programmatischen Ergüsse von Potsdamer Studenten genutzt. Die haben im Rahmen ihrer praktischen Aufgaben eine Reihe von Strategiespielen auf der Programmierplattform Squeak entwickelt. Über die multimediale Umgebung “etoys”, die auf dem OLPC vorinstalliert wird, lassen sich die Spiele problemlos nutzen. Diese sollen den Kindern in Entwicklungs- und Schwellenländern umsonst überlassen werden, damit sie bei der kreativen Auseinandersetzung mit dem OLPC und womöglich auch bei Lerninhalten helfen. (rm)

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