Marktbeobachter: 45 Millionen iPhones pro Jahr

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Branchen- und Firmenanalysten begeistern sich zunehmend für das Apple-Handy, das am 29. Juni in den USA starten soll.

Während Insider zweifeln, dass Apple überhaupt die Vorbestellungen befriedigen kann oder will (wir berichteten), überschlagen sich die Börsen- und Marktbeobachter in New York mit positiven Äußerungen.

Die Analysten trauen dem Technologiekonzern einen Anteil von 7 Prozent am US-Handy-Markt zu (weltweit 2,8 Prozent). Gestern noch äußerte zum Beispiel Broker Piper Jaffray die Einschätzung, dass Apple bis zum Kalenderjahr 2009 jährlich 45 Millionen iPhones absetzen könne.

“Das iPhone ist eine Kombination aus Handy und iPod und spricht daher nicht nur Handy-Käufer an”, fand Analyst Gene Munster heraus. Immerhin wusste er auch zu berichten, dass 2009 eine günstige Version vom iPhone erscheinen werde.

Business Week glaubt, Apple könne pro Jahr über 10 Milliarden Dollar allein mit dem iPhone einnehmen. Es sei sogar möglich, mit dem Handy den bisherigen Goldesel iPod zu überflügeln. (rm)

Bild: Apple

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