Keiner will mehr IT studieren…

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Die IT-Branche schlägt Alarm: Es fehlen jede Menge freiwillige Studenten.

Ein voller Hörsaal wird im Bereich Informationstechnologie zur Ausnahmeerscheinung. Die Zahlen bei den Studienanfängern sinken rapide. Abgesehen von demographischen Gründen seien es vor allem Vorurteile: IT-Studenten gelten als Nerds, als bleiche Brillenträger, die den ganzen Tag im Kämmerlein hocken. Und die IT-Studiengänge im deutschsprachigen Raum gelten obendrein als bestenfalls verstaubt, schlimmstenfalls als technologisch überholt.
In einer Studie der Alpen-Adria-Uni (sowas gibt´s, kein Fake) stellte sich heraus, dass Jugendliche meist nur sehr vage Vorstellungen von einem IT-Studium und dem anschließenden Berufsfeld haben. Nun werden Rufe nach einer groß angelegten Aufklärungskampagne laut. Eine Modernisierung der wohl eher noch analogen Unifächer scheint aber nicht in Frage zu kommen… (mr/rm)

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