Top-Gefahrenquellen im Internet

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Web-Seiten mit schädlichen Inhalt sind vor allem bei der Suche nach Musik zu finden: Pornographie ist nicht mehr so gefährlich.

Eine Studie des Security-Experten McAfee kam zu teilweise äußerst erstaunlichen Ergebnissen. Bei der Suche nach Pornographie im Internet sind rund 9 Prozent der Ergebnisse mit Malware infiziert. Musik hingegen ist mehr als doppelt so gefährlich. Dies berichtet Pressetext Austria.

19 Prozent aller Musik-Seiten im Internet schleusen bei einem Besuch Spyware, Adware oder Spam ein – Ein erschreckendes Ergebnis für McAfee. Das Sicherheitsunternehmen untersuchte die Suchergebnisse für 2.300 beliebte Schlüsselwörter. Bei der Suche nach “screensaver” finden sich zum Beispiel zu 42 Prozent Seiten mit schädlichem Inhalt. Auch Suchenden von P2P-Tauschplattformen wie “Kazaa” oder “BearShare” ergeht es nicht besser – eher umgekehrt.

Einen positiven Trend gibt es jedoch: Suchmaschinen-Betreiber nehmen die Bedrohung langsam ernst und versuchen Alles um dem entgegenzuwirken. (mr)

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