BenQ-Überbleibsel kommen unter den Hammer

Unternehmen

Ganze acht Monate nach der Pleite des Mobilfunk-Herstellers sollen die verbliebenen Überreste versteigert werden.

Insolvenzverwalter Martin Prager hat derzeit alle Hände voll zu tun. Das Hamburger Auktionshaus Wilhelm Dechow ist derzeit damit beschäftigt, die sterblichen Überreste an den Höchstbietenden zu verkaufen Die 3500 angebotenen Stücke stehen auch online bereit. Dies berichtet das Wirtschaftsblatt Financial Times Deutschland.

Es gibt jedoch auch positive Meldungen: Rund 1000 Mitarbeiter des insolventen Unternehmens haben bereits anderweitig Beschäftigung gefunden. Bei dereinst 2500 Angestellten entspricht dies rund der Hälfte. Allein in Bayern konnte die Beschäftigungsgesellschaft bisher rund 360 Stellen vermitteln. (mr)

Bild: BenQ-Siemens

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