Motorola streicht 7500 Arbeitsplätze

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Der Handyhersteller hat mit schlechten Umsätzen zu kämpfen und will zahlreiche Mitarbeiter entlassen.

Während der finnische Handy-Riese Nokia sich derzeit wegen positiver Ergebnisse im Freudentaumel befindet, hat Motorola offenbar massive Probleme. Über 25 Prozent Gewinn kann Nokia bei einem 40 US-Dollar-Handy einstreichen.

Laut einer Meldung des Insider-Blogs TheInquirer ist Motorola hingegen alles andere als glücklich. Der Hersteller hat keine eigenständigen Produkte, kommentiert Analyst Jayker Shah. Selbst das besonders dünne Razr ist inzwischen nicht mehr top. Firmen wie Samsung haben ganze Produktreihen solcher Mobil-Telefone.

Deswegen baut Motorola nun rund 11 Prozent seiner Stellen ab. Dies entspricht 7500 Mitarbeitern, die dieses Jahr ihren Arbeitsplatz verlieren könnten. (mr)

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