Toshiba geht fremd – zu AMD

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Nach sechs Jahren monogamer Ehe mit Intel wurde es den Japanern wohl zu langweilig – oder zu teuer. So startete Toshiba eine reizvolle Affäre mit AMD, die etwas Würze in die Produkte bringen soll.

Der viertgrößte Notebook-Hersteller der Welt hat offiziell sein exklusives Arrangement mit Intel beendet, um künftig etwa 20 Prozent seiner Mobilgeräte mit AMD-Chips ausrüsten zu können. Die sind vor allem für die hart umkämpften Märkte in Europa und Amerika gedacht. Schon zu Weihnachten sollen die ersten günstigen Toshibas (laut Bloomberg rund 10 Prozent billiger) in den Läden auftauchen. (Nick Farrell/rm)


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