Kaspersky stellt Antivirus 7.0 vor

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In einer Reitschule, genauer in einem angrenzenden Café hat der russische Antivirenspezialist Kaspersky Lab sein neues Antivirenprogramm in der Version 7.0 vorgestellt.

Nicht alle der geladenen Journalisten erkannten gleich den Zusammenhang zwischen Reitschule und Virenscanner: Trojanische Pferde.

Als weiteren Gag hatte das gut gelaunte Kaspersky-Team Angela Merkel und Gerhard Schröder, beziehungsweise täuschend echt aussehende Klone, eingeladen. Die “Polit-Promis” ließen sich mit den Journalisten fotografieren und taten sich mit staatsmännisch formulierten Fragen zum Sicherheitskonzept des russischen Antivirenspezialisten hervor.

Verbessert haben die Security-Experten nach eigenen Angaben vor allem die Anti-Rootkit-Technik. Aber auch eine auf Heuristik basierende Emulation ist hinzugekommen. Auch die Firewall soll deutlich vervbessert worden sein.

Außerdem neu: Techniken zum Datenschutz, ein verbesserter pro-aktiver Schutz, eine Kindersicherung und ein stark erhöhter Datendurchsatz. Basierend auf der Verhaltensweise von Anwendungen soll die Software nun auch Schädlinge erkennen, die nicht in der Malware-Datenbank enthalten sind.

Die Betaversion von Kaspersky Antivirus 7.0 und Internetsecurity kann ab sofort auf der Web-Site des russischen Antiviren-Spezialisten heruntergeladen werden. (mto/mr)

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