Studie: Mehr Spam, weniger Beschwerden

Allgemein

Der Spam hat zwar zugenommen, aber die geplagten Internet-User scheinen sich allmählich damit abzufinden.

37 Prozent der US-Amerikaner beklagen sich über mehr Spam in ihren privaten E-Mail-Accounts. 29 Prozent meinen sogar einen Spam-Anstieg in ihren beruflichen Accounts zu bemerken. Lediglich die Hälfte meint keinen Unterschied zu sehen. Interessant ist jedoch, dass trotz des Spam-Anstiegs es immer weniger Beschwerden gibt. Dies berichtet Yahoo News.

“Sobald etwas Teil des Online-Lebens ist, denken zahlreiche Menschen, dass sie einfach aufhören müssen sich darüber zu beschweren und einfach weiterziehen, auch wenn sie sich immer noch davon gestört fühlen”, begründet Susannah Fox Chef des Internet and American Life Project (Pew). Somit scheint der Spam sich nun endgültig im Alltag verankert zu haben. (mr)

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