Microsoft schließt teuren Vergleich

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Der Softwarekonzern hat sich mit einem Kläger geeinigt: Für umgerechnet 135 Millionen Euro ist das Verfahren vom Tisch.

Ein Gericht in Iowa hat die bemerkenswerte Einigung vorbehaltlich einer weiteren rechtlichen Überprüfung genehmigt. Der nicht genannte Kläger hatte Microsoft zuvor beschuldigt, gegen die Anti-Kartellgesetze von Iowa verstoßen zu haben, indem MS den privaten Verbrauchern und Unternehmen die eigene Software zu überhöhten Preisen verkaufte. Microsoft wollte diesbezüglich ein Verfahren vermeiden und überwies freiwillig diese stolze Summe als Strafzahlung. (rm)

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