Google: Keine fertigen Aufsätze in AdWords

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Der Suchmaschinen-Primus hat Anbieter von vorgefertigten Aufsätzen in seinem Online-Werbe-Service verboten: Universitäten jubeln auf.

Faule Studenten und Schüler bedienten sich gerne des Internet um dort bereits vorgefertigte Aufsätze herunter zuladen und diese als ihre eigenen auszugeben. Häufig kam es auch vor, dass Studenten für solche Aufsätze Geld bezahlten um sich so ihr gewünschtes Ergebnis zu erkaufen. Genau dies wird von Google nicht mehr länger toleriert und gehört von nun an zu Googles AdWords-Verbotsliste. Dies berichtet der australische Sydney Morning Herald.

Im Klartext bedeutet dies: In der Hauptsuchleiste sind solche Dienste immer noch zu finden. Aber in den Google-Supported-Links tauchen sie nicht mehr auf. Damit zählen solche Hilfsdienste von nun an ähnlich wie Alkohol, Diskriminierung, Gewalt, Gefälschte Markenprodukte, Drogen und ähnliches zu den verbotenen AdWords-Begriffen. (mr)

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