China gibt Registrierzwang für Blogger auf

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Die neuen chinesischen Mandarine haben ihren Plan aufgegeben, alle Blogger innerhalb ihrer Landesgrenzen zur Registrierung mit ihrem echten Namen zu zwingen.

Es sollte der Reinigung des Internets dienen und den schlechten Einfluss durch Personen verhindern, die sich anonym im Cyberspace verbergen. So hatte es letztes Jahr Chinas Präsident Hu Jintao verkündet.

Zumindest bei diesem weiteren Zensurvorhaben trat die chinesische Regierung nun den Rückzug an. Wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua verlautbarte, ließ die Regierung die geplante Zwangsidentifizierung fallen, nachdem sich Wirtschaft und Internet-Nutzer vehement dagegen ausgesprochen hatten.

Aus Branchenkreisen war jedoch zu vernehmen, dass diese Regelung ganz einfach zu schwierig und zu teuer gekommen wäre. Jetzt sollen die Blogger nicht mehr zur Registrierung gezwungen, sondern nur noch zu ihr „ermutigt“ werden.

(Nick Farrell/bk)

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