Studie: AMD führt zumindest im Propagandakrieg gegen Intel

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Der kalte Marketingkrieg mit immer neuen Namen und Zahlen geht vor allem auf Kosten von Intel. Sagen Leute, die es wissen sollten.

Heisse Produkte und coole Bezeichnungen aus der AMD-Prozessor-Schmiede haben, das fanden Marktforscher heraus, Intel um den kühlen Kopf gebracht. Der goldwerte Markenname Pentium wurde begraben (ok, die Pentium 4 Stromfresserchips waren reine Taktraten- und Marketingmaschinen), die Einführung von Modellnummern statt Taktraten-Bezeichnungen verwirrten die Kunden. Der millionenschwere Einkauf von Samsung-Top-Dog Eric Kim hätte sich als Fehlinvestition herausgestellt, so die Branchen-Beobachter. Ebenso verwirrend würden Nutzer Namensungetüme wie Core 2 Duo oder Core 2 Quad in Verbindung mit Brand-Zwischenebenen wie Viiv oder Centrino finden. AMD dagegen wird demnächst mit dem schlagkräftigen Athlon-Nachfolger-Namen Phenom ins Feld ziehen, und dazu weiter die, wenn schon nicht wahren, dann zumindest gut erfundenen Fantasietaktraten im Stil von “7500+” verwenden. Ok. [fe]

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