Hilft Yahoo indirekt Kinderschändern?

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Yahoo übernahm den Schwarzen Peter von Skype und spielt nun den Buh-Mann in der Öffentlichkeit. Der Vorwurf aus England: Behinderung der Untersuchungen bezüglich Kindesmissbrauch.

Mitarbeiter von Yahoo sollen absichtlich die Accounts von britischen Undercover-Polizisten geschlossen und damit deren Ermittlungen massivst behindert haben, war am Wochenende in der Sunday Times zu lesen.
Die etwas schwachbrüstige Ansage des Portals: Jeder Nutzer müsse die Nutzungsbedingungen von Yahoo erfüllen.
Der Leiter der Sonderkommission, Brian Ward, hält dagegen, dass andere Web-Firmen wie Bebo oder MySpace sich da deutlich kooperativer verhalten hätten. (Tony Dennis/rm)

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