Microsoft und Clinton kämpfen gegen Umweltverschmutzung

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Der Software-Riese hat ein Programm zur Analyse von Treibhausgasen vorgestellt und kooperiert dabei mit der Clinton Foundation.

Die Clinton Stiftung, gegründet vom ehemaligen amerikanischen Präsidenten Bill Clinton, und der Software-Krösus Microsoft haben eine langfristige Kooperation angekündigt. Diese soll Welt-Metropollen helfen, ihre Treibhausgas-Emissionen genauestens aufzuzeichnen, zu vergleichen und falls möglich zu reduzieren. Dies berichtet eine Microsoft Pressemitteilung.

“Die Clinton Foundation tendiert zu einer businessorientierten Herangehensweise als Lösung für das Problem der Klima-Veränderung”, begründet Bruce Lindsey, der CEO der Clinton Foundation.

Craig Mundie, bei Microsoft für Forschung und Strategie zuständig, meint dazu: “Technologie hat die Macht ,einen positiven langfristigen Beitrag zur Rettung der Welt vor den Umwelthürden zu leisten”.

Demnach soll Microsoft die Software liefern und die Clinton Foundation das Know-how. Genauere Details sind der Microsoft-Bekanntgabe zu entnehmen. (mr)

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