Fujitsu-Siemens bleibt Deutschland treu

Unternehmen

Der japanisch-deutsche Konzern möchte bei Standort Deutschland bleiben und nicht seine Arbeitsplätze ins Ausland verlagern.

Keine Auswanderung in Billiglohnländer: Fujitsu-Siemens hat gute und wirtschaftliche Gründe noch weiterhin in Deutschland zu bleiben. Marketing-Chefin Barbara Schädler führt dies auf die zu hohen Transportkosten zurück. Dies berichtet die österreichische Nachrichtenagentur APA.

“Unsere Arbeitskosten liegen derzeit bei unter zehn Euro pro Kiste. Die Transportkosten wären dagegen zehn bis zwölf Euro”, warnt Schädler. Zusätzlich ist der Preisverlust zu berücksichtigen, der in den vier Wochen, die die Schiffsladung von Asien nach Europa braucht, anfällt. (mr)

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