Windows Server Virtualization wird um wesentliche Features erleichtert

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Hauptsache, es gibt ein marktfähiges Produkt. Manche Features bleiben eben auf der Strecke. Das ist aber nichts Neues.

Die Kollegen von Betanews sind so freundlich, die Welt auf eine Microsoft-Blogposts aus der Tastatur von Mike Neil (general manager for virtualization strategy) aufmerksam zu machen. Darin führt er aus, dass drei der interessantesten Features von Windows Server Virtualization, Codename “Viridian”, nun gestrichen wurden. Live–Mmigration von laufenden Virtual Machines von einem Server zum nächsten, “hot-adds” von virtuellen Komponenten wie Speicher oder Prozessoren sowie der Support für mehr als 16 logische Prozessor Cores. Der Erscheinungstermin, so Mike, sei ja schliesslich auch ein wichtiges Feature, das man keinesfalls vernachlässigen wolle. Trotzdem werden nun bestimmt wieder misantrophe Dauernörgler zu hören sein, die Bemerkungen wie “Vaporware” und “typisch Microsoft” von sich geben. Logisch. [fe]

Betanews