Google-Aktionäre stimmen für Zensur

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Investoren und Beteiligungsgesellschaften wollen immer nur das eine: mehr Geld. Menschenrechte? Kennichnich.

Google musste, wie andere westliche Firmen auch, in der Vergangenheit viel Kritik für sein geschäftliches Engagement in China einstecken. Besonders für das allzu bereite Spielen nach den Regeln des diktatorischen Regimes in Bejing und aktive Teilnahme an der chinesischen Internet-Zensur. Das soll nun von der Ausnahme zur Regel werden. Ein Vorschlag der Google-Geschäftsleitung, verpflichtende Regeln gegen Zensur und Menschenrechtsverletzungen einzuführen, wurden von den Aktionäre niedergestimmt. Nun sind alle zufrieden darüber, dass es in China weitergehen kann wie bisher. [fe]

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