Sun will Open-Source-Enwickler bezahlen

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Sun-Chef Rich Green zweifelt daran, dass die Open-Source-Entwicklung auf Dauer wie bisher funktionieren kann.

Es könne nicht sein, dass Entwickler der Welt brillante Ideen bescheren und kein Geld dafür bekommen. Sie sollten für die Technologien bezahlt werden, die sie kostenlos verfügbar machen und zugleich gewaltige Einnahmen erzeugen. Bei den Veranstaltungen CommunityOne and NetbeansDay in San Francisco erklärte Green:

„Das gegenwärtige Szenario ist Robin Hood umgekehrt – von den Armen zu rauben und die anderen reich zu machen.“

Die Einnahmen sollten vielmehr zwischen den Entwicklern und den Softwarefirmen geteilt werden, die ihren Nutzen daraus ziehen. Er versprach, dass Sun das tun werde, ohne jedoch weitere Einzelheiten zu nennen.

(Nick Farrell/bk)

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