Gerücht: IBM schnippelt 150.000 Jobs weg

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News_IBMjobs.jpgVor einer Woche war noch von 1.300 Jobs die Rede, die Big Blue abtragen wolle. Doch das war nur die Mini-US-Spitze eines gewaltigen Eisberges, der einen weltweiten Umfang von 150.000 Arbeitsstellen haben soll. Das sieht nach einer Katastrophe aus, bei der viele ertrinken könnten.

IBM wolle wirklich schlank werden. Doch dass die Fastenkur extreme Auswüchse haben könnte, damit rechnete niemand. Um den Schmerz etwas zu dämpfen, sollen einige der IBMler als “externe Berater” weiterbeschäftigt werden – für etwa 75 Prozent ihrer vorherigen Bezüge. Der extreme Schnitt sei laut Big-Blue-Insidern auch deshalb nötig, weil die opulenten Pensionsversprechungen und -verpflichtungen aus der Vergangenheit eine schrumpfende IBM um den finanziellen Verstand bringen könne (Beispiel: General Motors). Ich glaube eher, dass die Horror-Zahl 150.000 absichtlich gestreut wird – als Schock-Therapie – so dass später alle glücklich sein werden, wenn deutlich weniger Mitarbeiter gehen müssen. Auf jeden Fall wird aus Big Blue künftig Slim Blue. Oder gar hellblau? Aber bis dahin werden noch viele Rot sehen… (rm)

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