Microsoft: Pirat muss sich selbst an den Pranger stellen

Allgemein

Ein verurteilter Software-Pirat muss öffentlich seine übergroße Schuld bekennen. In Form einer Anzeige in der Publikation PC Retail, die von Microsoft ausgewählt wurde.

Die dafür entstandenen Kosten von rund 550 € darf er auch noch selber tragen.

Der Brite M. A. Jabarkhail wurde im Januar verurteilt, weil er unrechtmäßig Software von Microsoft über Ebay vertickt haben soll. Microsoft hatte eine Kampagne gefahren, um den Verkauf von „Piraten-Software“ über Ebay zu verhindern. Insgesamt wurden 55 Personen angeklagt. Die MS-Anwälte kündigten zufrieden an, dass es zu weiteren gerichtlich verfügten Pranger-Anzeigen in verschiedenen Publikationen kommen wird.

(Iain Thomson/bk)

Linq