Broadcom: US-Gericht ermittelt

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Die Verbuchung von Aktienoptionsgeschäften ist nun auch Gegenstand einer gerichtlichen Untersuchung gegen den Hersteller von Kommunikationschips.

Broadcom Corp. teilte mit, es habe dem Gericht die in einer Vorladung geforderten Unterlagen zugestellt. Die US- Bundesstaatsanwaltschaft habe bereits mit dem Verhör früherer Mitarbeiter des Unternehmens als Teil der Untersuchung begonnen.

Der Gesamtschaden der ungeklärten Aktienoptionsgeschäfte beträgt immerhin rund 2,2 Milliarden Dollar (rund 1,7 Milliarden Euro). Broadcom macht die früheren Geschäftsführer des Unternehmens für den Schaden verantwortlich. (rm)

Bild: Broadcom

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