SCO fliegt aus der Nasdaq

Allgemein

Die ehemals stolzen Patent-Raubritter aus Utah wollten ein Linux-Weltreich erobern und landen nun im Strassengraben der Geschichte.

Die Santa Clara Operations (SCO), seit Jahren stetiger Schlagzeilenlieferant für die IT-Presse muss nun trotz hehrer Ziele und Milliardenklagen gegen IBM, Novell und andere eine Demütigung nach der anderen hinnehmen. Neuester Schlag ins Gesicht der selbsternannten Linux-Zerstörer: die US-Technikbörse Nasdaq strich die SCO-Aktie von der Liste handelbarer Papiere, weil der Kurs seit mehr als 30 Tagen unter einem US-Dollar blieb. Sic transit gloria mundi. [fe]

SCO-Presseerklärung
via Bootsektor