HP geht weiterhin gegen Acer vor

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Hewlett Packard fordert Schadensersatzzahlungen von Acer und will darüber hinaus den Import von Acer-Produkten verbieten lassen.

HP weitet seine Patentklage gegen den taiwanesischen Hersteller Acer aus. Ursprünglich hatte der Konzern dem Konkurrenten Verletzung von Schutzrechten gleich in fünf Fällen vorgeworfen. Wie aus den Prozessunterlagen beim Bezirksgericht im US-Bundesstaat Texas hervorgeht, hat Hewlett Packard der Liste jetzt weitere vier Anklagepunkte hinzugefügt.

Dabei handelt es sich um Technologien für das Energiemanagement bei Notebook-Grafikkarten, die Steuerung mehrerer Kühlungsstärken in Rechner und die Effizienzsteigerung bei BUS-Operationen. Ursprünglich ging es um Schutzrechte in den Bereichen DVD-Bearbeitung, Energiemanagement in Notebooks und Multi-CPU-Computing.

Doch damit nicht genug: HP will außerdem ein Importverbot für Acer-Produkte erwirken. Dafür hat der Konzern eine Beschwerde bei der US-Handelskommission eingereicht. (bwi)

Bild: Wikimedia Commons

Autor: BrittaW
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