Bedenkliche URLs
Gefahr durch Suchmaschinen

E-CommerceMarketingSicherheitSicherheitsmanagement

Das Risiko, über Suchmaschinen auf gefährlichen Sites zu landen, ist zwar gesunken. Der Anteil der Malware-Seiten in den Trefferlisten bleibt aber hoch.

Riskante Suchworte

Bedenkliche URLs

Laut McAfee landen Surfer derzeit monatlich 268 Millionen Mal über die Suchergebnisse von Google, Yahoo & Co. auf Seiten, die sicherheitsbedenklich sind. Geprüft wurden die fünf populärsten Suchmaschinen mit dem Webtool Site Advisor.

Ob Adware, Spyware oder andere Schädlinge ? 4,4 Prozent aller Treffer verweisen auf Malware-Seiten. 41 Prozent davon sammeln außerdem E-Mail-Adressen für den Spam-Versand.

Wie viele Treffer gefährlich sind, hängt vom Suchbegriff ab. Besonders brisant sind »free« und »kostenlos«. Hinter 14,5 Prozent solcher Resultate stecken bedenkliche URLs. Selbst das Forschen nach Sites für den Nachwuchs ist gefährlich: Bei Begriffen wie »Pu der Bär« wird knapp jeder fünfzehnte Treffer als potenziell gefährlich eingestuft.

Das einfachste Mittel, um nicht auf solchen Sites zu landen: Vor dem Klick auf ein Suchergebnis die URL in Augenschein nehmen.