Samsung Manager soll ins Gefängnis

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Der südkoreanische Konzern soll nach Angaben des US-Justizministeriums Preisabsprachen betrieben haben.

Il Ung Kim, Vize-Präsident für Marketing in der Speicherchip-Abteilung von Samsung soll voraussichtlich für 14 Monate ins Gefängnis. Er ist bereits die sechste Führungskraft, die sich im andauernden Prozess als schuldig bekannt hat Preisabsprachen betrieben zu haben. Kim hat sich bereiterklärt den Gefängnis-Aufenthalt zu verbüßen, sowie 250.000 US-Dollar Strafe zu entrichten. Dies berichtet die österreichische Presseagentur APA.

Die US-Regierung behauptet: Mehreren Unternehmen und Personen führen Absprachen über die Preise von Chips für Server, Kameras, Handys und sogar Konsolen. Wodurch diese mit enorm hohen und ungerechtfertigten Kosten zu Buche schlagen.

Angeklagt im laufenden Prozess sind insgesamt vier Unternehmen und 18 Personen. Um wenn genau es sich dabei im Detail handelt möchte die US-Regierung derzeit nicht bekannt geben. (mr)

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