Die deutsche Compugroup geht an die Börse

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Das Koblenzer Software-Unternehmen will Anfang Mai in Frankfurt seine Aktien unters Volk bringen und hofft dabei auf bis zu knapp 400 Millionen Euro.

Die CompuGroup bietet bis zu 16,5 Millionen Aktien an, zum Teil aus einer Kapitalerhöhung. So behalten die Familie von Firmenchef Frank Gotthardt (bislang rund 55 Prozent) und Finanzinvestor General Atlantic Partners (bisher rund 37 Prozent) eine gemeinsame Mehrheit von 66 Prozent.

Mit dem frischen Kapital aus der Emission will Vorstandschef Gotthardt die weitere Expansion finanzieren, zum Beispiel durch Zukauf. Zudem solle die Verschuldung abgebaut werden.

Im vergangenen Jahr steigerte das Softwarehaus, das Ärzte und Kliniken zu seinen Kunden zählt, seinen Umsatz auf 140 Millionen Euro. (rm)

Bild: CompuGroup

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