Icahn beschimpft die Motorola-Führung

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Die Quartalszahlen des Technologiekonzerns würden zeigen, dass der Aufsichtsrat des Unternehmens reaktiv und passiv sei, kritisierte jetzt der berühmte US-Investor.

Der Multimilliardär Carl Icahn (Bild) ist ein Freund deutlicher Worte. Da Motorola einen Verlust für das abgelaufene Quartal und einen Erlösrückgang gemeldet hatte, legte der weltbekannte Investor los: Der Aufsichtsrat sei nicht in der Lage, das Management rechtzeitig in die ?richtige Richtung zu navigieren”, und trage ?die volle Verantwortung für die missliche Lage, in der sich Motorola befinde”. Icahn hält mehr als 68 Millionen Motorola-Aktien. Das sind 2,9 Prozent des Unternehmens. (rm)

Bild: Icahn

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